Italien retro Trikot 70er Jahre

Italien Retro Trikot 70er Jahre

  • SKU: 113
  • Marke: Copa Classic
  • Material 1: Nein
  • Ärmel: Kurzer Ärmel
  • Land: Italien
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Details

Das wohl historischste Retro Trikot der italienischen Fußballnationalmannschaft.

Das Trikot der italienischen Mannschaft, die Europameisterschaft 1968 gewann. Damals war das Format des Wettbewerbs ganz anders als heute: eine lange Qualifikationsphase, Viertelfinale zwischen den besten Teams jeder Gruppe. Die Endphase umfasste nur Halbfinale und Finale. Italien gewann das Halbfinale gegen die UdSSR dank des berühmten Münzwurfs; damals gab es kein Elfmeterschießen nach Verlängerung. Im Finale gegen Jugoslawien endete das Spiel 1:1 nach 120 Minuten, durch Tore von Domenghini und Dzajic. Da es für das Finale keinen Losentscheid gab, wurde das Spiel  nur 48 Stunden später in Rom wiederholt: Italien - Jugoslawien 1968 2:0, mit Toren von Riva und Anastasi. Andere berühmte Spieler dieses historischen Abenteuers waren Albertosi, Bulgarelli, Mazzola, Burgnich und Facchetti.

Das gleiche Trikot trug die italienische Fußballmannschaft auch bei der Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko, beim "Spiel des Jahrhunderts" Italien-Deutschland 4:3 im Halbfinale. In der 90. Minute stand es 1:1 (Toschütze: Boninsegna), die Verlängerung löste Begeisterung im Aztekenstadion aus. Die beiden Teams lieferten sich einen Schlagabtausch mit vielen Angriffen und Toren. Die italienische Mannschaft wehrte sich stolz gegen einen in guter Form befindlichen Gerd Müller (Tore von Burgnich und Riva), bevor Rivera das historische 4:3 erzielte, das wir seit Jahrzehnten im Fernsehen sehen. Diese große Anstrengung forderte ihren Tribut von Italien, das im Finale von Peles Brasilien überwältigt wurde: Neben O Rey trafen auch Boninsegna, Gerson, Jairzinho und Carlos Alberto im Finale.

Im weiteren Verlauf der 1970er Jahre enttäuschte Italien bei der Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland, trotz des Debuts von Dino Zoff im Tor: Die Azzurri schieden in der ersten Gruppenphase nach einer Niederlage gegen Polen aus.

Schließlich gab es '78 in Argentinien eine brillante italienische Mannschaft zu sehen, die für ihr schönes Spiel bekannt war: die Verteidigung wurde durch einen Block von Juventus gebildet (Scirea, Cabrini und Gentile), das Mittelfeld bestand aus vielen Talenten (Antognoni und Tardelli) und Bettega, Causio und Paolo Rossi bildeten den Angriff. Pablito hatte seinen Wert in diesem Turnier bereits mit drei Toren unter Beweis gestellt. In der Gruppenphase besiegte Italien Platinìs Frankreich, Ungarn sowie Gastgeber Argentinien; in der zweiten Gruppenphase wurden die Azzurri nur Zweiter: Neeskens Niederlande qualifizierte sich dann für das Finale.

In diesem Jahrzehnt war Gigi Riva der eigentliche Star der italienischen Nationalmannschaft.

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